Hadoop-Cluster mit Einplatinencomputern

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Der Raspberry Pi wurde mit dem Ziel entwickelt, einen einfachen und vor allen Dingen preiswerten Computer anbieten zu können. Dieser Computer sollte als Lerncomputer, Informatik Studenten an die Grundlagen der Programmierung heranführen. 1.75 Mio. Raspberry Pis wurden bisher verkauft. Kein Wunder also, dass auch andere Anbieter Einplatinencomputer herausbrachten, die das ursprüngliche Design an der einen oder anderen Stelle erweitert haben. Preislich liegen diese Platinen zwar entsprechend höher, bieten sie dafür aber interessante Features wie mehr Haupt- oder Flashspeicher, Festplatteneinschlüsse oder WLAN. So war das Cubieboard eines der ersten Einplatinencomputer mit SATA-Schnittstelle an der 2.5 Notebook-Festplatten angeschlossen werden konnten. Dieses ARM-basierte Board mit seinem doppelt so großen Hauptspeicher wie der Raspberry Pi, eignet sich denn auch für komplexere Projekte wie es der Aufbau eines vollwertigen Big-Data-System mit Hadoop 2.2.0 nötig macht. Mehr dazu am 6. November auf dem Special Day Big Data auf der W-JAX.

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